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Die verschiedenen Einlassarten

1. Der Umfangseinlass des Ro80-Motors KKM612.
2. Der Seiteneinlass bei dem Motor 13A des Mazda R130.

3. Die Gasführung bei den Sachs Wankelmotoren. Zuerst kühlt das angesaugte Gemisch den Läufer und die Exenterwelle. Anschließend kommt das Gemisch über den Umfangseinlass in die Kammer.
Natürlich kann das Gemisch auch über einen Seiteneinlass in die Kammer gelangen.

Umfangseinlass: Vorteil: Hohe Leistung; Nachteil: Große Überschneidung und Schieberuckeln.
Was man nur mit einem frei durchstimmbaren Ansaugrohr beseitigen kann!

Seiteneinlass: Vorteil: Keine oder geringe Überschneidung von Ein- und Aulass. Kein Schieberuckeln, bessere
Gemischaufbereitung. Einfachere Ölabdichtung des Läufers. Nachteil: Geringere  Füllung, was aber mit sorgfältiger Auslegung der Ansaugwege und der Schlitzparameter kompensiert werden kann.

Es ist auch die Kombination beider Einlassarten möglich, was aber einen erheblichen Mehraufwand zur Folge hat.

Die Gasführung bei den Sachsmotoren: Vorteil: Exenterwelle und Kolbenlager gemischgeschmiert und durch das Gemisch gekühlt. Keine Öldichtung nötig. Leistungskonforme Kühlung, des Läufers.
Nachteil: Geringere mögliche Leistungsausbeute. Schieberuckeln durch den Umfangseinlass.
Diese Gasführung kann aber auch mit Seiteneinlass verwirklicht werden.
Eine Abwandlung ist die Luftkühlung des Läufers, wie sie Norton einführte und sie heute noch von den Nachfolgefirmen UAV und Diamond-Motors verwendet wird!
 

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